Wie gut können ÖsterreicherInnen Englisch?

2014 testete „Education First (EF)“ die Englischkenntnisse von 910.000 Personen in 70 Ländern. Zur Studie wurden Erwachsene zwischen 18 und 60 Jahren herangezogen. Dabei handelt es sich hauptsächlich um Personen, die generell an Englisch interessiert sind und einen Internetzugang haben.

Es stellte sich folgendes heraus:

Wir ÖsterreicherInnen stehen im Ländervergleich an zehnter Stelle. Gleich hinter uns, an elfter Position, befindet sich Deutschland und direkt vor uns Polen. Das Ranking führen die nordischen Länder an, Schweden an erster Stelle, gefolgt von den Niederlanden und Dänemark am dritten Platz.

Generell wird Englisch nicht mehr nur mit den USA oder Großbritannien in Verbindung gebracht, sondern als Grundkompetenz in einem globalen Arbeitsmarkt gesehen.

Es lohnt sich durchaus, Englisch zu lernen. EF gibt folgende Gründe dafür an:

  • Bessere Englischkenntnisse sind mit einem höheren Einkommen verknüpft

In vielen Ländern bewirken Englischkenntnisse eine geringere Anzahl an Jugendlichen ohne Beruf oder Ausbildung.

  •  Bessere Englischkenntnisse führen zu einer höheren Lebensqualität

Der so genannte Human Development Index misst das Bildungsniveau, die Lebenserwartung, die Alphabetisierung und den Lebensstandard. Länder mit guten und sehr guten Englischkenntnissen haben ein höheres Entwicklungsniveau.

  •  Bessere Englischkenntnisse ermöglichen die Abwicklung von Geschäften und Innovation

Englisch verbindet MitarbeiterInnen aus verschiedenen Ländern und Kulturen, erleichtert Innovationen und erschließt mehr Geschäftsmöglichkeiten.

  •  Gute Englischkenntnisse sind für unsere Kinder von immer größerer Bedeutung. Spätestens, wenn sie in den Arbeitsmarkt eintreten, benötigen sie sie.

Wenn das keine guten Gründe sind, Englisch zu lernen!

Möchten Sie Ihr Englisch testen? Hier geht’s zur aktuellen Studie.

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