Irland im Frühling – Die Reise

Inch Beach

Jetzt wissen wir es. Irland ist großartig im Frühling! Unser Familienurlaub wurde ein voller Erfolg und wir würden jederzeit wieder um diese Jahreszeit verreisen.

Die Kosten

Irland ist kein billiges Reiseland. Vor allem mit mehreren Familienmitgliedern wird es schnell teuer. Viel Geld verschlingt ein Restaurantbesuch, und Eintrittsgelder für eine Familie betragen oft zwischen 30€ und 50€ pro Attraktion. Gut, dass es viel Natur gibt, die Kinder stundenlang beschäftigt und nichts kostet.

Fish&Chips
Fish&Chips

Das Wetter

Das Wetter war traumhaft schön. Da es am Morgen aber doch noch recht kühl war, haben wir von dicken Jacken und Hauben über T-Shirts bis hin zu Gummistiefel für den Strand alles benötigt.

Ausflüge

Die wunderbare Umgebung schien nur uns Erwachsene zu begeistern. Sobald wir im Auto saßen, wurde geraunzt, gestritten, gezwickt, diskutiert, wer aus welchem Autofenster schauen darf usw. Um unsere Nerven zu schonen, haben wir zu lange Ausflüge gestrichen und uns auf jene der näheren Umgebung konzentriert. Highlights unserer Aktivitäten waren die Strandbesuche. Dabei durfte natürlich das bloßfüßige Laufen durch das Wasser nicht fehlen.

Im Meer
Im Meer

Mein persönlicher Favorit war Dingle Peninsula mit Irland-Idylle wie aus dem Bilderbuch.

Dingle Peninsula
Dingle Peninsula

Die Sprache

Wir verbrachten zwei Nächte bei einer irischen Familie, die restliche Zeit wohnten wir in einem Ferienhaus im County Kerry. Da waren wir als Familie viel unter uns. Die Iren sind aber zum Glück ein sehr offenes Volk und so wurden wir oft in Gespräche verwickelt. Dabei merkte ich, wie viele Wörter meine beiden Töchter schon verstehen und auch aus längeren Unterhaltungen heraushören können. „Round the roundabout“ ist jetzt ihre Lieblingsphrase.

Resümee

Ich kann einen Besuch der Insel um diese Jahreszeit absolut empfehlen. Eine einzige Sehenswürdigkeit war noch geschlossen, alles andere hatte bereits für Besucher geöffnet. Die Straßen speziell entlang der Küste sind noch leer und wir haben kaum Touristen getroffen, sondern mit Einheimischen geplaudert. Für Kinder (unsere sind knapp drei und knapp sechs Jahre alt) gibt es genug zu entdecken und die Tage sind ausgefüllt. Wir kommen wieder!

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