Lernen

Wenn Kinder im Sommer Englisch lernen – ein persönlicher Erfahrungsbericht

Im Hinblick auf eine geplante Reise nach Südengland meldete ich meinen 5jährigen Sohn im Helen Doron Learning Centre in Tulln zu einem einwöchigen Ferienkurs an. Ich war gespannt, wie es ihm gefallen würde.

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Eine weitere Sprache macht Spaß! Ideen zur Einführung

Wer seinem Kind Englisch als Fremdsprache näher bringen möchte, hat verschiedene Möglichkeiten. Unter den folgenden Vorschlägen ist sicher für jeden Typ etwas dabei.

Für Musikalische:

Der Markt bietet eine Fülle an CDs mit mitreißenden englischsprachigen Kinderliedern. Sie können unterwegs während des Autofahrens oder zuhause neben dem Spielen angehört werden. So gehen die Lieder ins Ohr und verbreiten gute Laune.

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Englisch im Kleinkindalter – überfordernd oder sinnvoll? – Eine persönliche Einschätzung

Am Anfang stand die Recherche:

Vor ungefähr vier Jahren kam der Zeitpunkt, dass meine Tochter der Stillgruppe entwachsen war. Also sah ich mich nach einer Alternative um. Eine Recherche im Internet ergab, dass das Angebot an Kursen riesig war. Von Musizieren und Singen, über Schwimmen bis hin zu Krabbelgruppe und Babyzeichensprache war alles vorhanden. Nachdem ich die Vorlieben meines Zwergerls ja noch nicht einschätzen konnte, standen meine Interessen im Vordergrund. Also ging ich nach folgenden Auswahlkriterien vor: Ich schaute mir die Kurstermine (beim ersten Baby kann man sich noch nach dessen Schlafenszeiten richten), Kurskosten und für mich das Wichtigste, den Kursort, an. Ich hatte keine Lust, mein Baby für eine dreiviertel Stunde Spaß einen Vormittag lang herumzukutschieren.

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